Basenfasten

Das Basenfasten unterscheidet sich wesentlich vom Heilfasten. Der größte Unterschied ist wohl, dass anders als beim Heilfasten, nicht auf feste Nahrung verzichtet wird, sondern dass nur jene Nahrungsmittel vom Speiseplan gestrichen werden die den Körper zur vermehrten Säureebildung reizen.

Diese Form des Fastens hat durchaus ihre Berechtigung, weil unsere heutige Ernährungsweise so geprägt ist das der Körper sauer wird. Ein übersäuerte Körper ist aber nicht lustig. Die Übersäuerung bewirkt einen Verlust an Mineralstoffen wie Kalzium und Magnesium. Davon haben wir sowieso schon zu wenig in der Nahrung. Daher muss der Körper sich diese Mineralien woanders holen, um die Säuren zu neutralisieren.

Meistens werden dann Zähne und Knochen angezapft, da diese viele Mineralstoffe haben. Dies führt natürlich zu gesundheitlichen Problemen.

Das Basenfasten ist eine gute Möglichkeit diesen Prozess zu stoppen.

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