Die schlimmsten Fehler die 93% aller Fasteneinsteiger machen.

Die drei schlimmsten Fehler aller Fasteneinsteiger sind keine Vorbereitung, gar nichts zu sich zu nehmen und nach dem Fasten sofort wieder normal zu essen.

Fehler Nr. 1: Keine Vorbereitung!

Viele Fasteneinsteiger fangen einfach an zu Fasten ohne die genauen Abläufe zu kennen oder vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Da eine Fastenkur aber einen enormen Eingriff in den Stoffwechsel des Menschen darstellt führt diese Verhaltensweise zu Übelkeit, Schwindel, Kreislaufproblemen und Heißhunger.

Letztlich brechen die meisten die so starten die Fastenkur innerhalb von 48 Stunden ab und gehören ab dann zu den eingefleischten Fastengegnern. Leider nur, weil Sie die so wichtige Fastenvorbereitung vergessen haben.

Heilfasten wird von machen auch als Operation ohne Messer bezeichnet. Niemand würde sich operieren lassen ohne das er wüsste das alles für die Operation vorbereitet ist. Oder wie würden Sie es finden wenn der Arzt gleich im Wartezimmer anfängt mit einem Küchemesser und ohne Handschuhe und Nakose zu operieren.

Daher sollte es unbedingt vermieden werden einfach ohne Vorbereitung eine Fastenkur zu beginnen.


Fehler Nr. 2: Gar nichts mehr zu sich nehmen!

Viele Fasteneinsteiger verstehen unter einer Heilfastenkur den totalen Verzicht. Außer Wasser wird nicht aufgenommen und genau das ist nicht gut für den Körper. Ein vernünftiges Heilfastenkonzept verzichtet zwar auch auf feste Nahrung, dennoch werden den Körper maßvoll Kalorien in Form von Säften und Extrakten zugeführt.

Wer auf alles verzichtet, dessen Stoffwechsel bekommt in der Regel Probleme, die dazu führen das das Heilfasten nicht als angenehm empfunden wird. Diese negativen Begleiterscheinungen lassen sich durch gezielte Maßnahmen fast komplett verhindern.

Beim Heilfastengilt also, dass gar nichts zu sich zu nehmen dem Fastenerfolg gefährdet und man besser die richtigen Stoffe in der richtigen Menge zu sich nimmt und dadurch mit Spaß und Erfolg fasten kann.


Fehler Nr. 3: Nach dem Fasten sofort normal essen

Ein weiterer großer Fehler ist es nach dem Fasten sofort wieder die alten Essgewohnheiten an den Tag zu legen. Dies gilt insbesondere für jene, die direkt nach dem Fasten sofort normales Essen zu sich nehmen. Diese leiden unter starken Verdauungsproblemen und Krämpfen, weil die Verdauungssäfte der Nahrungsmenge nicht gewachsen sind.

Nach einer Heilfastenkur sollte mindestens eine zwei bis dreitägige Phase folgend, die den Körper langsam wieder an die Verdauung fester Nahrung gewöhnt. Dadurch erspart man sich viel leid und ärger und nimmt sogar noch ein wenig ab.

Auch nach dieser Umstellungsphase sollte nicht in alte Essgewohnheiten verfallen werden. Sinnvoller ist die Heilfastenkur als Start in eine gesündere Ernährung zu sehen. Wer wieder Fast-Food, Chips, Cola und Bier in Mengen vertilgt macht die positiven Veränderungen des Fastens schnell zu nichte.

Ändern Sie also am besten direkt nach dem Fasten Ihre Essgewohnheiten.

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