1. Phase: Entlastungsphase

In der Entlastungsphase geht es darum, den Körper auf den Verzicht von fester Nahrung vorzubereiten. Wer einfach anfängt zu fasten wird damit schnell scheitern, weil sich ein quälendes Hungergefühl entwickelt und an unserer Willenskraft nagt.

In unserem Körper werden bestimmte Verdauungssäfte produziert, die da zu dienen, unsere Nahrung optimal zu verwerten. Heilfasten stellt einen Eingriff in dieses System dar. Es ist daher notwendig die Bildung der Verdauungssäfte langsam zu reduzieren, damit es während des eigentlichen Fastens nicht zu Beschwerden kommt.

Mein Rat an Sie wäre daher, unbedingt die Entlastungsphase durchzuziehen, auch wenn Sie auf den ersten Blick als überflüssig erscheint. Rund 80% der Fastenabbrecher geben auf, weil Sie die Entlastungsphase einfach weggelassen haben.

Idealerweise dauert die Entlastungsphase drei Tage, es reichen aber auch zwei Tage. Während dieser Zeit darf kein Kaffee, Tee, oder Alkohol getrunken werden. Außerdem muss auf das Trinken von Alkohol verzichtet werden.

Soweit es geht, sollten auch Medikamente auf die man verzichten kann, nicht eingenommen werden. Sprechen Sie dies aber vorher unbedingt mit Ihrem Hausarzt ab!

zurück zurück zu: vorherige Seite | 4 Phasen des Fastens