Heilerde beim Heilfasten

Während einer Heilfastenkur ist die tägliche Einnahme von Heilerde sehr zu empfehlen. Heilerde kann man in Apotheken und Reformhäusern kaufen. Sie besteht aus eiszeitlichen Lösablagerungen und ist am besten in Pulverform zu verwenden.

Welche Wirkung hat Heilerde beim Fasten?

Heilerde beinhaltet viele Mineralstoffe wie Magnesium und Kalzium. Sie wird von der Naturheilkunde oft gegen Durchfall, Sodbrennen, säurebedingten Magenschmerzen und zur Sanierung des Darms eingesetzt.

Das Wirkspektrum passt also genau auf die Erscheinungen die beim Heilfasten auftreten können.

Außerdem unterstützt die Heilerde die Entschlackung und Entgiftung des Körpers während des Heilfastens.

Es ist ratsam, täglich Heilerde während einer Fastenkur einzunehmen. Durch sie lassen sich viele Nebenwirkungen rund um dem Magen beseitigen ohne dabei andere Nebenwirkungen.

So wenden Sie Heilerde an

Füllen Sie ein normales Glas mit lauwarmen Wasser und geben Sie fünf bis sechs leicht gehäufte Löffel Heilerde dazu. Rühren Sie das Gemisch gut durch und trinken Sie es anschließend in einem Zug aus. Die Heilerde wird sich im Wasser nicht auflösen, sondern neigt dazu, sich am Boden des Glases abzusetzen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie das Gemisch direkt nach dem Rühren trinken.

Wenn Sie bemerken, dass sich trotzdem ein Teil der Heilerde am Boden des Glases abgesetzt hat, dann schütten Sie nochmals ein wenig Wasser hinzu und trinken den Rest.

Dies können Sie täglich einmal an jedem Fastentag machen.

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