Mariendistel beim Heilfasten

Die Mariendistel stammt aus dem Mittelmeerraum und wirkt hervorragend bei Leber- und Gallenproblemen. Mariendistel ist eine Pflanze mit zahlreichen Inhaltsstoffen. Sie enthäklt viele Flavonoide, Gerbstoffe, ätherische Öle sowie Silibinin und auch viele noch unbekannte Substanzen.

Die Anwendungsbereiche dieser Wunderpflanze reichen von einfachen Magenschmerzen bis zu Hepatitis und Darmbeschwerden. Am häufigsten wird Sie von der Naturheilkunde gegen Leberbeschwerden eingesetzt.

Die einfachste Anwendungsmöglichkeit ist ein Teeaufguss aus den Mariendistelfrüchten. Die leberschützende und heilende Wirkung ist auf das in der Mariendistel enthaltene Silibinin zurückzuführen.

Die Wirkung von Mariendistel

Durch die Einnahme von Tees und Präparaten die Mariendistel enthalten, kann eine übermäßige Belastung der Leber, die häufig während des Heilfasten auftritt, verhindert werden. Die Inhaltsstoffe dieser Heilpflanze schützen die Leber vor dem Eindringen von Giften in das Organ und helfen auch dabei, eine bereits angeschlagene Leber wieder fit zu machen.

Besonders wenn man zuvor noch keine Heilfastenkur gemacht hat, lösen sich viele Gifte im Körper, die von der Leber abgebaut werden müssen. Dies ist eine enorme Aufgabe für das Organ. Häufig wird die Leber bereits im Alltag durch viel zu fettige Speisen und Alkohol belastet. Eine zusätzliche Einnahme von Mariendistel wird daher von vielen Fastenexperten empfohlen.

Zwar ist eine Kur mit Mariendistel nicht ganz billig, dennoch lohnt sie sich auf jeden Fall.

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